Hoffestspiele und 48 Stunden Neukölln

Hoffestspiele 2015

Die erste Installation der Geschichtenklappe fand bei den Kreuzberger Hoffestspielen 2015 statt.

Ausgewählte Geschichten wurden während der Aufnahmetage dem Publikum in kleinen Lesungen präsentiert.

 

 

48 Stunden Neukölln 2016

Schenk uns deinen schlimmsten Moment!

Gibt es Erinnerungen, die dich irritieren? Abstruse Geschichten, die du gern erzählen möchtest, aber du traust dich nicht? Die Geschichtenklappe ist die Gelegenheit, sich Schlimmes, Peinliches oder Absurdes von der Seele zu reden. Ganz anonym.

Während der 48 Stunden von Neukölln 2016 haben wir die zweite Runde irritierender Erinnerungen aufgenommen, und zwar in Parzelle 25 der Kolonie Freie Stunde in der Pannierstraße 51 in Berlin.

Es kamen sehr viele Leute, und erstaunlich viele trauten sich ad hoc oder nach kurzer Überlegung, eine Geschichte zu erzählen. Wieder wurden alle Geschichten anonym gesammelt, und am Sonntag 26.6.2016 haben wir einige vor Publikum vorgetragen. Das war eine tolle Stimmung.

Die Geschichten wurden abgeschrieben und dem Archiv hinzugefügt, sind also mittlerweile alle online. Alle? Nein, leider nicht, weil durch einen technischen Fehler ca. 10 Aufnahmen vom Samstagnachmittag verloren gingen. Das tut uns sehr leid, im Orkus, nicht zu ändern. Außer ihr kommt zur nächsten Aufnahme und erzählt eure Geschichte nochmal. Wann das sein wird, ist noch unklar, aber steht dann auf dieser Seite.

48 Stunden Neukölln 2017

Während der 48 Stunden von Neukölln 2017 haben wir zum dritten Mal irritierende Erinnerungen aufgenommen, und zwar wieder in Parzelle 25 der Kolonie Freie Stunde in der Pannierstraße 51 in Berlin.

Es gab fünf Lesungen und am Samstag von 16-21 Uhr parallel Konzerte des Chors Chorovitsch (um 4), der Candombe-Band Lonjas del Norte (um halbsechs) und der Balkan-Band Hai la Hora (um 7).

 

Geschichtenklappe bei 48h NK 2018

2018 haben wir erstmals zuvor aufgenommene Geschichten über einen Lautsprecher abgespielt. Das haben manche goutiert. Aufgrund des nassen Wetters und nicht so vielen Besuchern haben wir keine Lesungen gemacht. Nicht mal Fotos haben wir gemacht. Als es dann ans Abschreiben der Geschichten ging, waren wir ganz erstaunt, dass trotz der gedrückten Stimmung wieder richtig tolle Geschichten zusammen gekommen sind. Und erstmals recht viele auf englisch.